
Dabei handele es sich um einen neuen Höchststand, schreibt die "Rheinische Post" unter Berufung auf das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Damit hätten sich die Aufwendungen innerhalb von 15 Jahren mehr als verdoppelt. Grundlage der Berechnungen waren demnach Daten des Bundesarbeitsministeriums und ein ergänzendes Schätzmodell. Zu der Entwicklung beigetragen haben laut den Autoren mehrere Faktoren, darunter auch eine gestiegene Beschäftigung und höhere Löhne.
Daneben sei der offiziell erfasste Krankenstand auch durch die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen statistisch gestiegen.
Diese Nachricht wurde am 29.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
