
Die neuen Sanktionen gegen den Iran bezögen sich auf "lebenswichtige" Bereiche, darunter Gold, digitale Vermögenswerte und den Seeverkehr.
Jeder, der in Zukunft noch mit dem Iran wirtschaftlich zusammenarbeite, werde die volle Macht der USA zu spüren bekommen. Dies gelte auch für China, betonte Bessent.
US-Präsident Trump hatte dem Iran bereits - so wörtlich - mit einem "wirtschaftlichen D-Day" gedroht. Er spielte damit auf den Tag an, an dem sich durch die Landung der Alliierten in der Normandie 1944 das Ende des 2. Weltkriegs abzeichnete. Der Iran hatte die Drohungen aus Washington als "Wirtschaftsterrorismus" bezeichnet. Außenminister Araghtschi erklärte, Trump wolle nur von den wirtschaftlichen Problemen im eigenen Land ablenken.
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
