
Der stellvertretende Justizminister Blanche sagte im Sender CNN, die Staatsanwaltschaft sehe keine Anhaltspunkte dafür, und die Überprüfung sei so gut wie abgeschlossen. Es werde nur noch eine kleine Anzahl von Dokumenten von einem Richter untersucht.
Die US-Regierung hatte am Freitag neue Akten veröffentlicht. Zu den mehr als drei Millionen Dokumenten gehörten E-Mails, Fotos und Videos. In dem Material tauchen erneut die Namen zahlreicher einflussreicher Persönlichkeiten auf, darunter US-Präsident Trump, Tech-Milliardär Musk, Microsoft-Gründer Gates und der ehemalige britische Prinz Andrew.
Diese Nachricht wurde am 02.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
