
US-Finanzminister Bessent sagte dem Sender CNBC, jeder Staat müsse nun überlegen, ob er für oder gegen die USA sei. US-Präsident Trump warnte außerdem alle Länder, die den Iran in irgendeiner Form unterstützten, vor möglichen Konsequenzen.
Der Iran bezeichnete die Drohungen aus Washington als "Wirtschaftsterrorismus". Außenminister Araghtschi erklärte, Trump wolle nur von der wirtschaftlichen Problemen im eigenen Land ablenken. Zudem hieß es aus Teheran, man sei mittlerweile sehr versiert darin, Sanktionen zu umgehen. US-Präsident Trump hatte dem Iran wörtlich mit einem "wirtschaftlichen D-Day" gedroht. Er spielte damit auf den Tag an, an dem sich durch die Landung der Alliierten in der Normandie 1944 das Ende des 2. Weltkriegs abzeichnete.
Diese Nachricht wurde am 20.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
