25 Jahren nach Anschlag
USA gedenken der Opfer des Terrorangriffs am 11. September 2001

Mit Schweigeminuten, Glockenschlägen und Lichtinstallationen haben die USA 25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 der Opfer gedacht.

    Zu sehen ist eine Gedenktafel, die sich am Ort des früheren World Trade Centers in New York befindet.
    Gedenken an die Opfer des Terrorangriffs am 11. September 2001. (picture alliance / Newscom / David Dee Delgado)
    Im Zentrum der Gedenkveranstaltungen standen die Orte, die damals von Islamisten des Terrornetzwerks Al-Qaida angegriffen wurden: Das World Trade Center in New York, das US-Verteidigungsministerium Pentagon bei Washington und ein Feld im US-Bundesstaat Pennsylvania, auf dem eines der vier entführten Flugzeuge abgestürzt war. Im Süden von Manhattan, am so genannten Ground Zero, wo bis zum Anschlag die Zwillingstürme des World Trade Centers standen, wurden die Namen aller rund 3.000 Opfer vorgelesen. Auch die früheren US-Präsidenten Obama, Biden, Clinton und Bush sowie Vizepräsident Vance nahmen an der Veranstaltung teil. In Brüssel wurde mit den Spitzen von NATO und EU ebenfalls an das Attentat erinnert. Bundeskanzler Merz verwies anlässlich des 25. Jahrestags der Anschläge darauf, dass Deutschland auch heute entschlossen sei, gemeinsam mit den Vereinigten Staaten für jene Werte einzutreten, die beide Länder verbänden, nämlich Freiheit, Demokratie und Respekt.
    Diese Nachricht wurde am 11.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.