
Die Mission mit dem Namen "Southern Spear" verteidige das Heimatland und schütze die USA vor Drogen, erklärte Hegseth. Konkrete Pläne nannte er nicht. Die USA begründen die Militärpräsenz in den Gewässern um Lateinamerika mit dem Kampf gegen kriminelle Organisationen und Drogenschmuggel. Das US-Militär griff in den vergangenen Wochen immer wieder Boote in der Karibik und dem Pazifik an.
Zuletzt wurde vom Pentagon bestätigt, dass am Montag erneut ein Boot in der Karibik attackiert wurde. Dabei kamen vier Menschen ums Leben.
Diese Nachricht wurde am 14.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
