
Der Fokus liege dabei auf digitalen Vermögenswerten, Technologie, Gold, der Luftfahrt und der Schifffahrt. Wann die Sanktionen in Kraft treten sollen, sagte Bessent nicht. Er betonte, auch andere Staaten müssten mit Vergeltung rechnen, sollten sie weiterhin Geschäfte mit dem Iran machen. Zu den größten Handelspartnern des Iran gehören neben China, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei. Teheran zeigte sich von der Ankündigung unbeeindruckt. Der iranische Wirtschaftsminister Madanisadeh erklärte im Staatsfernsehen, man sei auf die neuen Strafmaßnahmen der USA vorbereitet.
US-Präsident Trump hatte dem Iran mit einem "wirtschaftlichen D-Day" gedroht. Er spielte damit auf den Tag an, an dem sich durch die Landung der Alliierten in der Normandie 1944 das Ende des 2. Weltkriegs abzeichnete.
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
