
Sie beginnt nach Angaben der amtierenden Präsidentin Rodríguez gegen Mitternacht unserer Zeit. Die Seele Venezuelas sei zerrissen durch die menschlichen Verluste, die das verheerende Erdbeben verursacht habe, sagte Rodríguez. Am Mittwoch der vergangenen Woche hatten gleich zwei aufeinanderfolgende, starke Erdstöße Venezuela erschüttert. Am stärksten getroffen wurde die Küstenstadt La Guaira. Bislang wurden landesweit fast 2.300 Todesopfer geborgen, es gab über 11.000 Verletzte. 13.000 Menschen wurden nach offiziellen Angaben obdachlos.
Da es noch viele Vermisste gibt, wird mit einem weiteren Anstieg der Zahlen gerechnet.
Diese Nachricht wurde am 02.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
