Stade
Verdächtiger des Angriffs auf Jugendhilfeeinrichtung ist tot

Der Verdächtige des Schusswaffenangriffs in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade ist tot.

    Einsatzkräfte zur Krisenintervention stehen auf einer Straße in Stade.
    Dem Mann wurde vorgeworfen, vor drei Wochen sechs Beschäftigte der Einrichtung und des Jugendamts erschossen zu haben. (Katrin Luxenburger / dpa / Katrin Luxenburger)
    Wie das niedersächsische Justizministerium in Hannover mitteilte, beging der Mann im Gefängnis Suizid. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es demnach nicht.
    Dem Mann wurde vorgeworfen, vor drei Wochen sechs Beschäftigte der Einrichtung und des Jugendamts erschossen zu haben. Hintergrund der Tat, die bundesweit für Entsetzen gesorgt hat, war vermutlich ein Sorgerechtsstreit.
    Diese Nachricht wurde am 21.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.