
Das zeigt eine aktuelle Studie des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen UNDP und der Universität Oxford. Demnach sind fast 80 Prozent der ärmsten Menschen auf der Erde entsprechenden Risiken direkt ausgesetzt. Besonders betroffen sind Südasien und Länder in Afrika südlich der Sahara. Gerade dort hätten Menschen mit den Auswirkungen des Klimawandels zu kämpfen, heißt es in dem Bericht. Arme Haushalte seien besonders anfällig, weil sie häufig von hochgradig gefährdeten Sektoren wie der Landwirtschaft abhängig seien. Die Forscher warnen, durch die Klimagefahren verstärke sich die Benachteiligung weiter.
Diese Nachricht wurde am 17.10.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
