
Zu Beginn der neuen Runde hatte Russland hat seine Gebietsansprüche auf den Donbass bekräftigt. Kremlsprecher Peskow sagte vor Journalisten, bis Kiews Regierung die richtigen Entscheidungen treffe, würden die Angriffe fortgesetzt. In Abu Dhabi begann heute die zweite Runde der Friedensgespräche, an denen Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA beteiligt sind. Dem ukrainischen Chefunterhändler Umerow zufolge gab es Gespräche in Arbeitsgruppen zu mehreren Themen. Die Verhandlungen sind auf zwei Tage angesetzt. Die Zukunft der Industrieregion Donbass war bei vorherigen Gesprächen einer der Hauptstreitpunkte gewesen.
Parallel zu den Verhandlungen meldete die Ukraine weitere russische Angriffe.
Den Behörden in der Stadt Druschkiwka zufolge kamen dort sieben Menschen ums Leben. Der CDU-Außenpolitiker Beyer warnte vor allem Russland vor einem Scheitern der Gespräche. Der Bundestagsabgeordnete sagte im Deutschlandfunk, sollte es nicht substanziell vorangehen, werde US-Präsident Trump viel stärkere wirtschaftliche Sanktionen auf den Weg bringen, die den Kreml treffen würden.
Den Behörden in der Stadt Druschkiwka zufolge kamen dort sieben Menschen ums Leben. Der CDU-Außenpolitiker Beyer warnte vor allem Russland vor einem Scheitern der Gespräche. Der Bundestagsabgeordnete sagte im Deutschlandfunk, sollte es nicht substanziell vorangehen, werde US-Präsident Trump viel stärkere wirtschaftliche Sanktionen auf den Weg bringen, die den Kreml treffen würden.
Diese Nachricht wurde am 04.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
