
Berichten zufolge stürzten Trümmerteile von Mauern und Fassaden herab. Es gab Schäden an Fahrzeugen und Gebäuden. Die Stärke des Erdbebens lag laut dem Nationalen Institut für Geophysik und Vulkanologie bei 4,7. Das Epizentrum lag im Bereich der Phlegräischen Felder, wo es eine hohe vulkanische Aktivität gibt.
Das für den Vulkan Vesuv zuständige Überwachungszentrum hält weitere Erdbeben in der Region für möglich.
Diese Nachricht wurde am 01.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
