
Das erklärte das Bundesverteidigungsministerium nach einem Besuch von Minister Pistorius bei seinem US-Amtskollegen Hegseth. Die unterzeichnete Vereinbarung zielt darauf ab, den Bedarf an Waffen, Munition und Ausrüstung im NATO-Bündnis verstärkt auch aus deutscher Produktion zu decken. Hegseth sprach dabei von großen Fortschritten in Deutschland und einer Stärkung der NATO in Europa.
Verteidigungsminister Pistorius bewertete das Gespräch im Pentagon als gut und ergänzte, es müssten noch Details zu einer bereits vereinbarten Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland geklärt werden. Am Donnerstag will der SPD-Politiker in Texas am Standort des Rüstungsunternehmens Lockheed Martin das erste der bestellten F-35-Kampfflugzeuge für die Bundeswehr in Empfang nehmen.
Diese Nachricht wurde am 16.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
