
Die Ingenieurin Ilya Espino de Marotta wird für die nächsten sieben Jahre als Geschäftsführerin der wichtigen Wasserstraße in Mittelamerika fungieren, wie die Panamakanalbehörde mitteilte. Espino de Marotta war zuletzt stellvertretende Geschäftsführerin.
In ihrer Antrittsrede bezeichnete sie die Wasserversorgungssicherheit als die größte Herausforderung ihrer Amtszeit. Sie sprach sich dafür aus, einen Stausee am Río Indio zur Versorgung des Panamakanals zu errichten. Das Projekt ist allerdings umstritten, da Bewohner der Region dafür umgesiedelt werden müssten.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
