
Die CDU-Politikerin verwies in diesem Zusammenhang auf den zersplitterten europäischen Finanzmarkt. So habe etwa jedes EU-Land seine eigene Finanzaufsicht. Zudem gebe es Unterschiede bei Steuern und Insolvenzregeln, sodass Investitionen über Grenzen hinweg oft kompliziert seien.
Von der Leyen erklärte, es sei "Plan A", für die nötigen Reformen alle 27 EU-Länder zusammenzubringen. Gebe es keine Einigung, solle notfalls eine kleinere Gruppe vorangehen.
Bislang haben beispielsweise Staaten wie Luxemburg und Irland Bedenken, weil sie sich aufgrund ihres Steuersystems im Vorteil sehen.
Diese Nachricht wurde am 11.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
