
Der demokratische Kongressabgeordnete Castro, der sie begleitet hatte, schrieb auf X, Vater und Sohn seien wieder in ihrer Wohnung in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota. Die beiden Asylbewerber aus Ecuador waren am 20. Januar von ICE-Agenten festgenommen worden. Der Fall hatte für Empörung gesorgt. Ein Bundesrichter hatte dann die Freilassung der beiden angeordnet und das Vorgehen von ICE als inkompetent kritisiert.
In Minneapolis und anderen US-Städten gibt es seit Tagen Proteste gegen die Behörde, deren Agenten auch zwei US-Amerikaner erschossen haben. Präsident Trump hatte zuletzt eine Beruhigung der Lage angekündigt und dafür den Grenzschutzbeauftragten des Weißen Hauses, Homan, nach Minneapolis entsandt. Dieser hat einen Teilabzug der Einsatzkräfte in Aussicht gestellt.
Diese Nachricht wurde am 02.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
