
Die Wirtschaftswoche zitiert aus einem internen Papier. Demnach sollen die Produktionen in Emden und Zwickau 2031 enden, die Produktion in Hannover 2032 und die in Neckarsulm 2034. VW wollte den Bericht zunächst nicht kommentieren. Konzernchef Blume hatte entsprechende Überlegungen in den vergangenen Wochen aber mehrfach angedeutet.
Das Papier des Vorstandes soll am Freitag dem Aufsichtsrat vorgelegt werden. Die Gewerkschaft IG Metall kündigte Widerstand an. Sie wirft dem Vorstand vor, dass Werksschießungen gegen die Betriebsvereinbarungen verstoßen.
Diese Nachricht wurde am 02.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
