
Die noch rund 1000 Soldaten auf den verbliebenen Stützpunkten sollen in den kommenden zwei Monaten zurückgeholt werden, wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Regierungsvertreter meldet. In der vergangenen Woche hatte das US-Militär die Räumung eines strategisch wichtigen Standorts bekanntgegeben und diesen an die syrische Armee übergeben. Dies galt als Anzeichen für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Washington und Damaskus, die einen umfassenderen Rückzug ermöglichen könnte.
Diese Nachricht wurde am 19.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
