
Der Zugang zur Akte müsse einfacher werden, sagte sie. Deshalb werde man unter Einhaltung hoher Schutzstandards das Authentifizierungsverfahren vereinfachen. Außerdem sollen weitere Anwendungen integriert werden, darunter die E-Überweisung, eine digitale Ersteinschätzung und eine verankerte Terminvermittlung.
Die Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Beier, kritisierte, die wenigsten Patienten hätten sich ihre Akte angeschaut. Das liege vor allem an einem absurd komplizierten Registrierungsprozess, sagte sie den Funke-Medien. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen erklärte, es fehlten zentrale Funktionen wie digitale Impf- oder Bonushefte.
Diese Nachricht wurde am 18.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
