
Der sächsische GEW-Landesvorsitzende Naumann erklärte, man nehme die Verweigerungshaltung der Länder nach zwei Verhandlungsrunden nicht mehr hin.
Die Beschäftigten fordern sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 300 Euro monatlich. Für nächste Woche sind weitere bundesweite Warnstreiks angekündigt, mit denen Druck auf die nächste Verhandlungsrunde Mitte Februar ausgeübt werden soll.
In Nordrhein-Westfalen bestreikt Verdi weiterhin die Tunnelleitzentrale des Landesstraßenbetriebs. Gestern kam es deswegen vielerorts zu Verkehrsbehinderungen.
Diese Nachricht wurde am 21.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
