
Ein Sprecher des Digitalministeriums sagte in Berlin, wenn KI-Modelle in der Lage seien auszubrechen und eigenständig in andere Systeme einzudringen, habe man es mit einem völlig neuen Bedrohungsszenario zu tun. Der Sprecher verwies in diesem Zusammenhang auf das Nationale KI-Sicherheitsinstitut, das Ende August seine Arbeit aufgenommen hat. Es helfe dabei, Risiken zu identifizieren. Zugleich betonte er, dass es keinen Stopp bei der Entwicklung von KI geben dürfe.
Führende KI-Unternehmer in den USA hatten am Wochenende auf Risiken hingewiesen und für eine Verlangsamung bei der Entwicklung von KI plädiert.
Diese Nachricht wurde am 15.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
