
Wie die WHO in Genf mitteilte, verstrich die Frist von 42 Tagen nach der Genesung im letzten bestätigten Krankheitsfall. Dieser Zeitraum sei doppelt so lang wie die Inkubationszeit, hieß es.
Die ugandische Regierung hatte den Ausbruch aufgrund einer anderen Erfassung schon vor einem Monat für beendet erklärt. Nach offiziellen Angaben gab es in dem ostafrikanischen Land 20 Infektionen; zwei Menschen starben.
Anders ist die Lage in der Demokratischen Republik Kongo. Die WHO erklärte, die Krankheit breite sich dort inzwischen zwar langsamer aus, doch sei sie noch lange nicht unter Kontrolle. Seit dem Mai wurden im Kongo nach offiziellen Angaben mehr als 5.600 Menschen infiziert; mehr als 2.700 starben.
Diese Nachricht wurde am 27.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
