
Darin heißt es, viele Fälle würden nicht gemeldet, es sei also von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die offizielle Opferzahl stieg im Vergleich zum Vorjahr deutlich. Dazu trug laut dem Bericht eine Vervierfachung der Opferzahlen in der Ukraine bei. Allein in dem von Russland angegriffenen Land habe es 927 Tote und Verletzte durch Streubomben gegeben.
Kiew und Moskau haben das internationale Übereinkommen für ein Verbot von Streumunition von 2010 nicht ratifiziert. Der Konvention gehören mehr als 100 Staaten an, darunter auch Deutschland.
Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
