
Dort betragen die Werte üblicherweise mehr als 30 Grad. Der Küsten-El-Niño, der Peru zuletzt im Jahr 2023 getroffen hatte, geht häufig mit Erdrutschen, Überschwemmungen, Starkregen oder auch Dürre einher. Der Alarmzustand beinhaltet eine verstärkte Überwachung von Naturereignissen sowie die Vorbereitung von Schutzmaßnahmen.
Der Küsten-El-Niño ist eine regional begrenzte Ausprägung des globalen Wetterphänomens El Niño. El Niño tritt durchschnittlich alle zwei bis sieben Jahr auf und sorgt nicht nur für eine Erwärmung der Meeresoberfläche im südlichen Pazifik, sondern auch für einen kurzfristigen Anstieg der globalen Temperaturen und eine Zunahme von Wetterextremen.
Diese Nachricht wurde am 15.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
