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Whatsapp-Klage gegen europäische Datenschutz-Strafe von 225 Millionen Euro wird neu aufgerollt

Whatsapp wehrt sich gegen eine Millionenstrafe, die dem Unternehmen von der irischen Datenschutzbehörde auferlegt worden ist.

    Das WhatsApp-Logo im Display eines Smartphones
    Der Fall über die Millionenstrafe für WhatsApp wird neu entschieden (Archivbild). (IMAGO / Rene Traut / IMAGO / Rene Traut)
    Dabei konnte der Messenger-Dienst nun einen Erfolg erreichen. Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg muss der Fall neu entschieden werden. Bei der Vorinstanz, dem Gericht der Europäischen Union, war Whatsapp noch gescheitert.
    Es geht um 225 Millionen Euro. Diese Summe verhängte die irische Datenschutzbehörde im Jahr 2021 gegen Whatsapp, wegen Verstößen gegen europäisches Datenschutzrecht.
    Vor dem EuGH ging es nicht darum, ob der Messengerdienst tatsächlich gegen den Datenschutz verstoßen hat oder das Bußgeld angemessen ist.
    (Az. C-97/23 P)
    Diese Nachricht wurde am 10.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.