
Aus Sicherheitskreisen hieß es, dies sei mit Hilfe russischer Milizen geschehen. Mehrere aufständische Soldaten seien getötet worden. Diese hatten nach Darstellung des Verteidigungsministeriums unter anderem den Präsidentenpalast im Niger angegriffen und auf dem Militärstützpunkt Offiziere als Geiseln genommen. Der Aufstand sei eingedämmt worden, hieß es weiter.
Erst im Juni hatten in dem westafrikanischen Land islamistische Rebellen den internationalen Flughafen und einen Luftwaffenstützpunkt in der Hauptstadt Niamey attackiert. Die dort herrschende Militärjunta hatte sich 2023 an die Macht geputscht und sich seitdem verstärkt Russland zugewandt.
Diese Nachricht wurde am 29.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
