Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Osnabrück. Holt habe dem Gefängnis in Berlin schriftlich mitteilen lassen, dass er nicht zurückkehren werde. Inzwischen wurde eine Fahndung nach ihm eingeleitet.
Holt war 2022 vom Landgericht Osnabrück zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er hatte mit frei erfundenen Windpark-Projekten in Niedersachsen hohe Geldbeträge von Investoren erschlichen. Holt und mehrere Komplizen täuschten die Anleger mit gefälschten Dokumenten. Sein vollständiger Name wurde im Rahmen einer ARD-Fernsehdokumentation bekannt, in der Holt nach seiner Verhaftung portraitiert wurde.
Diese Nachricht wurde am 27.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
