Konjunktur
Wirtschaft im Euroraum wächst im Frühjahr um 0,4 Prozent - Spanien als Motor

​Die Wirtschaft der Euro-Zone ist im Frühjahr trotz der Belastungen ‌durch den ⁠Iran-Krieg gewachsen.

    Vor einem Bürohaus steht eine Skulptur in Form eines Euro-Zeichens. Um dieses herum sind gelbe Sterne.
    Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist gewachsen (Archivbild). (picture alliance / dpa / Daniel Kalker)
    Das ⁠Bruttoinlandsprodukt legte von April bis Juni um 0,4 Prozent zum Vorquartal zu, wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte das BIP stagniert.
    Zum Wirtschaftswachstum trug vor allem Spanien bei. Die viertgrößte ⁠Volkswirtschaft ⁠der Euro-Zone schaffte ⁠ein Plus von 0,7 Prozent. Deutschland, die größte Volkswirtschaft ⁠Europas, legte nur ‌um 0,2 Prozent zu, ebenso wie Frankreich und Italien.
    Diese Nachricht wurde am 14.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.