
Das Bruttoinlandsprodukt legte von April bis Juni um 0,4 Prozent zum Vorquartal zu, wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte das BIP stagniert.
Zum Wirtschaftswachstum trug vor allem Spanien bei. Die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone schaffte ein Plus von 0,7 Prozent. Deutschland, die größte Volkswirtschaft Europas, legte nur um 0,2 Prozent zu, ebenso wie Frankreich und Italien.
Diese Nachricht wurde am 14.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
