
Das teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Mehr als 4.200 Menschen werden vermisst. Die Zahl der Toten im benachbarten China wird mit mindestens 16 angegeben. Dort sind mehr als 540 Personen als vermisst registriert, darunter auch Deutsche. Viele Tote wurden nach nepalesischen Angaben im Süden des Landes und damit Dutzende Kilometer entfernt von den eigentlichen Katastrophengebieten gefunden. In den betroffenen Regionen sind weiterhin tausende Helfer im Einsatz.
Ursache der verheerenden Flut war nach Angaben von Wissenschaftlern offenbar ein Gletscherabbruch hoch im Himalaya. Dieser war so heftig, dass er als Erbeben der Stärke 5,2 registriert wurde.
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Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
