
Das teilte der Katastrophenschutz mit. Damit haben zusammen mit den offiziell bestätigten Zahlen aus China mindestens 919 Menschen ihr Leben bei der Sturzflut am Mittwoch verloren. Zudem erhöhte sich die Zahl der Vermissten in Nepal deutlich auf mehr als 4.200. In China sind mehr als 540 Menschen als vermisst registriert.
Inzwischen werden in Nepal die ersten Opfer in Massengräbern beigesetzt. Die Entscheidung ist lokalen Medienberichten zufolge umstritten, weil die meisten Toten Hindus sind und nach hinduistischer Tradition eine Einäscherung üblich ist. Vor der Beisetzung werden nach Behördenangaben DNA-Proben, Fotos und weitere Daten der Toten gesichert, damit Angehörige ihre Verwandten später identifizieren lassen können.
Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
