Südamerika
Zahl der Todesopfer nach Fährunglück in Guyana steigt auf 41

Nach einem Bootsunglück vor der Küste des südamerikanischen Landes Guyana ist die Zahl der Todesopfer gestiegen.

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    Wie Ministerpräsident Phillips mitteilte, wurden mittlerweile 41 Menschen tot geborgen. Bisher wurden demnach 77 Überlebende gerettet. Die Suche nach den Vermissten vor der Atlantikküste dauert an. Die Unglücksursache ist bisher unbekannt. Der gerettete Kapitän wurde laut Behörden positiv auf Cannabis getestet. Die Regierung kündigte eine umfassende Untersuchung des Unglücks an.
    Diese Nachricht wurde am 21.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.