
Nahezu alle Todesopfer wurden auf nepalesischer Seite registriert. Nach wie vor werden mehr als 4.500 weitere Personen vermisst. Die Bergungsarbeiten dauern an. Gestern hatten Rettungskräfte zwei Überlebende gefunden. Mit jedem weiteren Tag sinkt die Chance, noch Menschen lebend unter den Trümmern zu finden.
Bei der Sturzflut wurden zahlreiche Wasserkraftwerke von den Wasser- und Geröllmassen erfasst. Hunderte Beschäftigte gehören zu den Vermissten. Viele von ihnen werden in den Stollen und Schächten der Anlagen vermutet.
Diese Nachricht wurde am 06.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
