Erdbeben vor den Philippinen
Zahl der Toten und Verletzten weiter gestiegen

Auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben auf mindestens 37 gestiegen.

    Zu sehen sind beschädigte Geschäfte in der Stadt General Santos City auf den Philippinen
    In General Santos City an der Südküste der Insel Mindanao wurden durch das Erdbeben viele Straßen und Gebäude beschädigt. (- / XinHua / dpa / -)
    Wie der Zivilschutz des Landes mitteilte, wurden mehr als 480 Menschen verletzt. Das Beben mit einer Stärke von 7,8 sorgte auf der Insel Mindanao für Schäden in noch unbekanntem Ausmaß. Viele Gebäude, Straßen und Brücken wurden beschädigt. Seismologen registrierten mehr als 1.100 Nachbeben. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte war es das bislang stärkste Beben in diesem Jahr weltweit. Die Philippinen liegen am sogenannten Pazifischen Feuerring und gehören zu den erdbebengefährdetsten Regionen der Welt.
    Diese Nachricht wurde am 09.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.