
Wie der Zivilschutz des Landes mitteilte, wurden mehr als 480 Menschen verletzt. Das Beben mit einer Stärke von 7,8 sorgte auf der Insel Mindanao für Schäden in noch unbekanntem Ausmaß. Viele Gebäude, Straßen und Brücken wurden beschädigt. Seismologen registrierten mehr als 1.100 Nachbeben. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte war es das bislang stärkste Beben in diesem Jahr weltweit. Die Philippinen liegen am sogenannten Pazifischen Feuerring und gehören zu den erdbebengefährdetsten Regionen der Welt.
Diese Nachricht wurde am 09.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
