Naturkatastrophe
Zahlreiche Tote und Verletzte bei schwerem Erdbeben vor den Philippinen - Tsunami-Warnungen aufgehoben

Bei einem starken Erdbeben auf den Philippinen sind nach Behördenangaben mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen.

    Das Bild zeigt beschädigte Geschäfte in der Stadt General Santos City. Werbebanner über den Läden hängen herunter.
    Beschädigte Geschäfte in General Santos City an der Südküste der Insel Mindanao. (- / XinHua / dpa / -)
    Viele der Opfer seien durch Erdrutsche gestorben, teilte der Zivilschutz mit. Mehr als 140 Menschen wurden bei dem Beben der Stärke 7,8 verletzt, weitere vier Menschen werden vermisst. Das Ausmaß der Schäden ist unklar. Die philippinischen Behörden warnten die Bewohner davor, in ihre Häuser zurückzukehren, weil Nachbeben zu weiteren Einstürzen führen könnten.
    Das Beben ereignete sich vor der Küste der Insel Mindanao. Eine zunächst ausgegebene Tsunami-Warnung wurde inzwischen aufgehoben.
    Diese Nachricht wurde am 09.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.