
Dahinter landeten der unter neutraler Flagge startende Belarusse Yauheni Zalaty (+ 3,11 Sekunden) und der Norweger Jonas Slettemark Juel (+8,81 Sekunden). Zeidler bleibt damit in dieser Saison ungeschlagen und kann nach 2019, 2022 und 2023 erneut bei einer WM über Gold jubeln. Perspektivisch will der Deutsche über die 2.000 Meter auch die Weltbestzeit von 6:30,74 Minuten angreifen, die der Neuseeländer Robbie Manson 2017 aufstellte.
Deutschland-Achter weiter erfolglos
Der Deutschland-Achter der Männer verpasste dagegen die erste WM-Medaille seit 2019 knapp. Das einstige Flagschiff des Deutschen Ruderverbands (DRV) kam auf Platz vier. Das Großboot um Schlagmann Frederik Breuer lag auf den ersten 500 Metern noch in der Spitzengruppe, fiel im weiteren Rennverlauf jedoch zurück. Am Ende lag das deutsche Boot nach 2.000 Metern in 5:20,71 Minuten knapp 2,5 Sekunden hinter den Medaillenrängen.
Diese Nachricht wurde am 30.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
