
Wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte, wurden die beiden Männer in der Hansestadt und in Griechenland in Gewahrsam genommen. Sie haben die rumänische beziehungsweise die griechische Staatsbürgerschaft. Die beiden hatten im Hamburger Hafen gearbeitet und sollen im vergangenen Jahr versucht haben, mehrere auf einer Werft liegende und für die Bundesmarine bestimmte Korvetten zu beschädigen. Den Angaben zufolge sollen die Verdächtigen unter anderem Kies in den Motorblock eines Schiffes geschüttet, Frischwasserzuleitungen zerstochen und Sicherungsschalter deaktiviert haben. Die Taten seien rechtzeitig entdeckt und damit Schäden an den Korvetten verhindert worden, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 03.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
