Corso

Nächste Sendung: 26.07.2014 15:05 Uhr

Das Musikmagazin
Bitte nicht lächeln. Das neue Album von La Roux
Im Jahr 2011 hielt sie plötzlich einen Grammy in den Händen: Die Londonerin Elly Jackson alias La Roux, die für ihr Album "La Roux" den Preis für das "Beste elektronische Album" gewann. Nach dem Erfolg kam die Blockade: Depressionen, die Trennung von ihrem bisherigen Produzenten - Ärger im Paradies. Und so heißt auch La Roux' neues Album, mit dem sie einen Neustart einläutet: "Trouble In Paradise".

Psychedelische Musik für Straßenschlachten. Das neue Album von Ziguri
Die 80er Jahre in Berlin: Kreuzberg ist der Sehnsuchtsort vieler Anarchisten und Kriegsdienstverweigerer. Es gibt Clubs wie das SO36, in denen die Punk- und Avantgardeszene Konzerte spielt. In diesem Klima hat Krautrock-Legende Günter Schickert zusammen mit Udo Erdenreich und Dieter Kölsch die Band Ziguri gegründet und psychedelische, treibende Musik gemacht. Jetzt gibt es das erste neue Ziguri-Album seit 27 Jahren.

Geschwisterfolk. Das neue Album von Angus & Julia Stone
Irgendwann gehen Geschwister auseinander. Aber sie kommen auch immer wieder zusammen... Angus und Julia Stone haben als Duo zwei Alben veröffentlicht, sich dann ihren Solokarrieren gewidmet und wollten die geschwisterliche Zusammenarbeit eigentlich für immer bleiben lassen. Bis ihnen Rick Rubin eine Email schrieb und um ein Treffen bat. Das Ergebnis dieses Treffens ist das Album "Angus & Julia Stone".

Am Mikrofon:Sascha Ziehn

Sendung vom 26.07.2014

Sendung vom 25.07.2014

Sendung vom 24.07.2014

Sendung vom 23.07.2014

Sendung vom 22.07.2014

Sendung vom 21.07.2014

Sendung vom 19.07.2014

Sendung vom 18.07.2014

Sendung vom 17.07.2014

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Musik

John Lethem über "Fear of Music"Jedem Song ein Kapitel

Jonathan Lethem

Jonathan Lethem ist ein Kind der Popkultur und ein gefeierter Autor seiner Generation. Sein Groß-Essay über das bahnrechende Album der New Yorker Band Talking Heads ist nun auf deutsch erschienen. "Fear of Music" ist für den Autor ein Markstein seiner persönlichen Entwicklung.

Ausstellung in WienAmy Winehouse, wie man sie nicht kennt

Amy Winehouse bei einem spanischen Festival im Juli 2008.

Sie war für ihre Bienenkorbfrisur, die kraftvolle Jazzstimme und Trinkfestigkeit bekannt: Amy Winehouse. Die Sängerin starb vor drei Jahren an einer Alkoholvergiftung. Das Jüdische Museum in Wien gibt in einer neuen Ausstellung private Einblicke in das Leben der Sängerin und ihrer Familie.

Melt! FestivalSpannungsbögen von Minimal Techno bis Trip Hop

Besucher des Melt!-Festivals schauen auf die Bühne.

Es steht für eine Kombination aus handgemachtem Rock und elektronischer Musik: das Melt! Festival. Mit rund 20.000 Besuchern war es wieder ein Publikumsmagnet. Zwischen stillgelegten Schaufelbaggern präsentierte es über 100 Bands und DJ's an drei Tagen.

 

Kultur

AusstellungAlltagsobjekte in subversiver Rolle

Der Teilnehmer eines Rundgangs durch das Hamburger Gefahrengebiet hält am 11.01.2014 in Hamburg eine Klobürste und eine Saugglocke in den Händen.

Kreativität ist die Hauptwaffe heutiger Aktivisten: Zu modernen Kundgebungen gehören weniger Slogans, dafür mehr Strategie, Spiel und Symbole - ob Klobürsten in Hamburg oder Buchcover in Italien. In London widmet sich jetzt die Ausstellung "Disobedient Objects" den Objekten des Protests.

OperHorváth in zartbitter

KH Gruber beim Dirigieren

Ödön von Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald" von 1931 wurden innerhalb kürzester Zeit zu seinem erfolgreichsten Stück. Jetzt hat der Wiener HK Gruber aus dem Stoff eine Oper gemacht, die ihre Uraufführung bei den Bregenzer Festspielen feierte.

AntiziganismusHass auf Roma-Kunst

Besucher am 2.7.2014 bei der Eröffnung einer Ausstellung mit Bildern von George Vasilescu, die Sinti- und Romamusiker zeigen, im Museum des rumänischen Bauern, Bukarest.

Eine Flut von Hassanrufen bis hin zu Morddrohungen - die Reaktionen auf eine Ausstellung moderner Kunst von Sinti und Roma in Bukarest sind heftig. "Ressentiments und der Antiziganismus reichen bis in die Mitte der Gesellschaft", berichtet der Berliner Galerist Moritz Pankok im DLF. "Da muss man gar nicht ins extremistische Spektrum."