Eine Welt

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Europa heute

GroßbritannienEinwanderung wird für Cameron zur Zerreißprobe

Der britische Premierminister David Cameron beim Gang in die Zentrale der Europäischen in Union in Brüssel, Pressevertreter halten ihm Mikrofone hin.

Premierminister unter Druck: Großbritannien wartet auf David Camerons Rede zur Einwanderung. Damit will er zur rechtskonservativen UKIP abgewanderte Wähler zurückgewinnen. Gleichzeitig darf er dabei die EU nicht verärgern - ein schwieriger Spagat.

Finanzpolitik in Luxemburg Gerechtigkeit unter europäischer Beobachtung?

Griechenland Streik gegen Sparpolitik

 

Gesichter Europas

Religion Wir waren Papst

Ein Holzkreuz mit Jesusfigur.

Mit weit ausgestreckten Armen blickt Jesus über das Land in Richtung Westen. Das Blattgold seiner Krone glänzt matt. Auf einer Tafel steht: "Christus ist der wahre König Polens". Drumherum warten Hunderte Parkplätze auf Pilger. Sie bräuchten von der Autobahn Berlin – Warschau nur kurz abzubiegen. Doch kaum einer hält an.

ZATOHinterm Zaun - Russlands verbotene Städte

Holzbretterzaun und Stacheldraht

Zu Stalins Zeiten waren sie auf keiner Landkarte verzeichnet; kaum jemand wusste von ihrer Existenz. Bis heute sind Russlands geheime Städte durch Hochsicherheitszäune und bewaffnete Sicherheitskräfte vor den Augen der Öffentlichkeit geschützt.

Schweizer BergeVom Himmel gefallen: Geschichten aus dem Schnee

Die Schweizer Nationalfahne weht bei strahlendem Sonnenschein nahe dem Eggishorn bei Fiesch (Wallis) in der Schweiz.

Hunderttausende zieht es Jahr für Jahr in die romantischen Schneelandschaften der Schweizer Berge. Gleißendes Licht, gedämpfte Stille, Eiseskälte: Das ist das Erholungsversprechen, das im Winterhalbjahr die Touristen anlockt. Doch diese glitzernde Postkartenidylle hat ihre Kehrseiten.

Ceauşescus langer Schatten25 Jahre nach der Revolution in Rumänien

Der Grabstein von Nicolae Ceausescu und seiner Frau Elena in Bukarest.

Die Bilder von der Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu und seiner Frau Elena im Dezember 1989 gingen um die Welt. Ihr gewaltsamer Tod bedeutete für Rumänien eine Zeitenwende. Eine Abkehr von kommunistischer Führung und eine Hinwendung zu politischer Demokratisierung.