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Seit 21:05 Uhr Jazz Live

Wie stark ist der "IS"?Einblicke in ein Terrorregime

Ein Anhänger des IS mit der Flagge der Miliz (afp)

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Stunden haben türkische Kampfflugzeuge Stellungen des sogenannten Islamischen Staats in Syrien bombardiert. Wie stark die Terrormiliz derzeit wohl ist, machen nicht zuletzt Aussagen jener Menschen deutlich, die in vom IS eroberten Gebieten leben.


Eine Kinderhand hält eine Lampe vor der pakistanischen Flagge. (dpa / Shahzaib Akber)

Atomabkommen mit IranPakistan und Indien hoffen auf einen Aufschwung

Der Iran war für seine unmittelbaren Nachbarstaaten Jahre lang ein kaltgestellter Riese. Das Atomabkommen eröffnet neue Spielräume etwa für den Bau einer schon lange geplanten Gaspipeline aus dem Iran, von der nicht nur Pakistan, sondern auch China und Indien profitieren würden.


Aleppo nach einem Bombenangriff durch die Assad-Armee (KARAM AL-MASRI / AFP)

Kämpfe in Syrien und im IrakWarum Amerikas Syrien-Strategie scheitert

In Syrien und im Irak tobt in unveränderter Härte und Brutalität ein Krieg aller gegen alle: Truppen des Diktators Assad kämpfen gegen die eigene Bevölkerung und bewaffnete Milizen der innersyrischen Opposition. Der IS, der sogenannte Islamische Staat, zieht gegen die Kurden ins Feld, die durch die US-Luftwaffe unterstützt werden. Dennoch scheint das Eingreifen der USA nicht sonderlich erfolgreich zu sein.


Flüchtlinge fahren von Agadez in Niger Richtung Libyen, um von dort nach Europa zu gelangen. (AFP / Issouf Sanogo)

NigerEin Friedhof aus Sand

Vor Kurzem wurden Dutzende Leichen in der Nähe von Agadez entdeckt: Die Wüstenstadt im Norden des Niger ist ein wichtiges Drehkreuz für Flüchtlinge. Schlepper organisieren hier die riskante Fahrt durch die Sahara nach Norden. Doch viele schaffen es erst gar nicht bis an ihr Ziel.


Der iranische Präsident Hassan Rouhani bei einem Treffen mit einem südafrikanischen Minister im Juni 2014. (AFP - ATTA KENARE)

AtomverhandlungenFür den Iran gehts ums Überleben

Am 30. Juni lief die Frist für einen umfassenden Atomvertrag mit dem Iran eigentlich aus, nun wurde sie verlängert. Vertreter der fünf ständigen UNO-Sicherheitsratsmitglieder und Deutschlands bleiben vorerst in Wien. Teheran besteht darauf, dass die Umsetzung mit dem Abbau internationaler Sanktionen einhergehen muss. Doch welche Beschränkungen in seinem Atomprogramm muss der Iran im Gegenzug akzeptieren?


Ein Kind hält im Jemen die Flagge des Landes (dpa)

JemenKämpfe trotz Verhandlungen

Das Leben im Jemen ist hart: Trotz Beginn des Fastenmonats Ramadan haben die Luftangriffe der von Saudi-Arabien geführten Koalition nicht nachgelassen. 21 der 26 Millionen Menschen im Jemen sind nach UN-Meinung auf Hilfe angewiesen. Es fehlt an Lebensmitteln, Wasser und Diesel. Vom Chaos im Land profitiert der IS.


Menschen in Nigeria fliehen vor dem Terror von Boko Haram.  (dpa / picture-alliance / Str)

Boko Haram und ISUnheilvolle Allianz in Nigeria

Allein in den letzten Tagen haben Islamisten bei Selbstmordattentaten und Bombenanschlägen im Norden Nigerias mehr als 100 Menschen getötet.Vor etwa drei Monaten hatte Boko-Haram-Anführer Shekau, dem IS-Chef Abubakar al Baghdadi die Treue geschworen: Eine organisatorische und finanzielle Allianz des Terrors ist enstanden.


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02.05.2015

Nächste Sendung: 01.08.2015 13:30 Uhr

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