Eine Welt

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Europa heute

Griechenland-HilfeBrückenbauer Dijsselbloem

Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem und der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis bei einer Pressekonferenz in Athen. Dijsselbloen trägt einen Kopfhörer. Im Hintergrund ist die Europa-Fahne. (Aris Messinis, AFP)

Brüssel will das Hilfsprogramm für Griechenland um vier Monate verlängern. Die Niederlande haben dem Kompromiss bereits zugestimmt. Großen Anteil an dieser Entscheidung hat der niederländische Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem. Er sieht sich am Ende eines kräftezehrenden Marathons mit möglichem Happyend.

Stromtrasse nach Westen Litauen kämpft um Energieunabhängigkeit

Korruption in GriechenlandEin hellenisches Dilemma

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras und Finanzminister Gianis Varoufakis (imago stock&people)

Dem Brief aus Athen ist zu entnehmen, dass es die neue griechische Regierung mit dem Kampf gegen Steuerflucht und Korruption ernst meint. Der neue Anti-Korruptions-Minister will in kurzer Zeit Milliardenbeträge von Steuerhinterziehern eintreiben und damit sein Land vor der immer noch drohenden Pleite retten. Doch es gibt viele Hürden.

 

Gesichter Europas

WirtschaftGegen den Strom - Litauens Absage an Russland als Energieversorger

Porträt von Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite  (dpa / Valda Kalnina)

"Terroristen-Staat", so bezeichnete Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite unlängst Russland und übte damit einmal mehr den Schulterschluss mit der Ukraine. Doch der Konfrontationskurs mit Moskau ist ein Vabanque-Spiel: Litauens Wirtschaft konnte zwar in den vergangenen Jahren mit einem vergleichsweise robusten Wachstum aufwarten.

KiewPulverfass Majdan - ein Jahr danach

Blick über den Majdan-Platz in Kiew. (Imago / Markus Heine)

Der Majdan im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew: Auf diesem Platz ließ sich während des vergangenen Jahres wie unter einem Brennglas und im Zeitraffertempo ukrainische und europäische Geschichte beobachten. Gewaltfreie Studentenproteste gegen den weithin verhassten damaligen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch markierten den Auftakt.

ÖsterreichWien wächst - Eine Stadt plant ihre Zukunft

Der Blick über Wien vom Stephansdom.  (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Laut jüngsten demografischen Berechnungen wird Wien in 15 Jahren zwei Millionen Einwohner zählen; das sind 250.000 Menschen mehr als bisher. Nach Berlin ist Wien dann die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum. Eine große Herausforderung für die Donaumetropole, die jetzt die Weichen neu stellen muss.

Portugal nach der KriseFluch oder Chance?

Die Flaggen Portugals und Europas (dpa / picture-alliance / Peter Zimmermann)

Portugal erholt sich langsam von der schweren Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre. Die Konjunktur zieht wieder an, es gibt mehr Jobs, das Haushaltsdefizit und die Staatsschulden werden nach und nach abgebaut. In Europa gilt Portugal deshalb als positives Beispiel für ein südeuropäisches Land, das aus der Eurokrise gelernt hat.