Eine Welt

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Europa heute

IrlandReferendum über Gleichstellung der Homo-Ehe

Abstimmung über "Homo-Ehe" in Irland (picture alliance / dpa / Foto: Aidan Crawley)

Im katholisch dominierten Irland entscheidet heute die Bevölkerung über die Einführung der Homo-Ehe. Stimmt sie dafür, wäre das Land das erste, das diesen Schritt über einen Akt direkter Demokratie einführt. Und die Chancen dafür stehen sehr gut.

Tschechien Spurensuche nach deutscher Vergangenheit in Frydlant

Vor Präsidentenwahl in PolenWer ist Herausforderer Duda?

Der polnische Präsidentschaftskandidat Andrzej Duda (picture alliance / dpa / Jacek Bednarczyk)

Am Sonntag findet in Polen die Stichwahl um die Präsidentschaft statt. Der Kandidat der rechtskonservativen Partei PiS ist Andrzej Duda. Der ehemalige Vize-Justizminister und amtierende Europaabgeordnete gilt als nahezu unbeschriebenes Blatt. Die Opposition bezeichnet ihn als nicht authentischen Politiker und Produkt von Jaroslaw Kaczynski.

 

Gesichter Europas

Dolomitenfront im Ersten WeltkriegVom Nebenkriegsschauplatz zur alpinen Legende

Der Friedhof von Peio in Italien. (Deutschlandradio / Gerwald Herter)

Fast ein Jahrhundert ist seit dem "Intervento", dem Kriegseintritt des italienischen Königreichs am 23. Mai 1915, vergangen. Doch selbst diese Zeitspanne reichte nicht aus, um den Krieg in den Bergen von Klischees zu befreien. Bemerkenswert viele haben sich gehalten.

Boden, Bauern und Barone Das Ringen um Ungarns Agrarland

Viktor Orbán - der Regierungs-Chef von Ungarn (picture alliance / dpa)

Als Speisekammer des Kaiserreiches galt Ungarn zu Zeiten der k.-u.-k-Monarchie. Das fruchtbare Agrarland befand sich überwiegend in der Hand adeliger Großgrundbesitzer. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie enteignet, die landwirtschaftlichen Flächen verstaatlicht. Bis heute hält der ungarische Staat großen Landbesitz.

Hohe Kunst und tiefer Sumpf Das Teatro Massimo in Palermo

Das Teatro Massimo in Palermo zählt zu den bedeutendsten Theaterbauwerken Europas. (picture-alliance / dpa / Wolfgang Thieme)

"Die Kunst erneuert die Völker und offenbart ihnen das Leben. Unnütz ist die Unterhaltung im Theater, wenn sie nicht auch der Zukunft den Weg bereitet" - So steht es über dem Portal des "Teatro Massimo" geschrieben, dem Stadttheater der sizilianischen Hauptstadt Palermo.

Der VerlustFlucht, Vertreibung, Umsiedlung und das vom Krieg gezeichnete Polen

Der Historiker Prof. Dr. Karl Schlögel (Archivfoto vom 11.03.2009) (dpa / picture-alliance / Peter Endig)

Mai 1945 - der Terror der Nationalsozialisten hat ein Ende, in Europa kehrt Frieden ein. Doch nichts ist mehr, wie es war. Da sind die vielen Millionen Toten, die Opfer der von den Nazis entfesselten Mordorgie. Und da sind die Millionen Vertriebenen, Geflohenen und Heimatlosen. Wie Figuren auf einem Schachbrett wurden Menschen hin- und hergeschoben.