Europa heute

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Stimmen zur Europawahl - Serie vom 11. April bis 23. Mai 2014

Gesichter Europas

WirtschaftGegen den Strom - Litauens Absage an Russland als Energieversorger

Porträt von Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite 

"Terroristen-Staat", so bezeichnete Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite unlängst Russland und übte damit einmal mehr den Schulterschluss mit der Ukraine. Doch der Konfrontationskurs mit Moskau ist ein Vabanque-Spiel: Litauens Wirtschaft konnte zwar in den vergangenen Jahren mit einem vergleichsweise robusten Wachstum aufwarten.

KiewPulverfass Majdan - ein Jahr danach

Blick über den Majdan-Platz in Kiew.

Der Majdan im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew: Auf diesem Platz ließ sich während des vergangenen Jahres wie unter einem Brennglas und im Zeitraffertempo ukrainische und europäische Geschichte beobachten. Gewaltfreie Studentenproteste gegen den weithin verhassten damaligen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch markierten den Auftakt.

ÖsterreichWien wächst - Eine Stadt plant ihre Zukunft

Der Blick über Wien vom Stephansdom. 

Laut jüngsten demografischen Berechnungen wird Wien in 15 Jahren zwei Millionen Einwohner zählen; das sind 250.000 Menschen mehr als bisher. Nach Berlin ist Wien dann die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum. Eine große Herausforderung für die Donaumetropole, die jetzt die Weichen neu stellen muss.

Portugal nach der KriseFluch oder Chance?

Die Flaggen Portugals und Europas

Portugal erholt sich langsam von der schweren Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre. Die Konjunktur zieht wieder an, es gibt mehr Jobs, das Haushaltsdefizit und die Staatsschulden werden nach und nach abgebaut. In Europa gilt Portugal deshalb als positives Beispiel für ein südeuropäisches Land, das aus der Eurokrise gelernt hat.

 

Eine Welt

Nach Tod von StaatsanwaltGanz Argentinien ist aufgewühlt

Demonstranten in Buenos Aires fordern die Aufklärung des Todes von Staatsanwalt Alberto Nisman.

Staatsanwalt Alberto Nisman wollte beweisen, dass Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner versuchte, die Hintergründe zum größten terroristischen Anschlag in der Geschichte zu verschleiern. Nun ist er tot. Die meisten Argentinier sind sich sicher: Die Regierung ist in den Todesfall verwickelt.