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Seit 15:05 Uhr Corso - Kultur nach 3

RusslandOpposition kämpft um Zulassung zu Wahlen

Russicher Oppositioneller Alexej Nawalny bei einer Pressekonferenz im Juni 2015, sprechend, mit den Händen gestikulierend (dpa/picture alliance/Yevgeny Kurskov)

Um ihre Chancen bei den kommenden Regionalwahlen im September zu erhöhen, haben sich einige demokratische Kräfte in Russland zu einem Bündnis zusammengeschlossen. In vier Städten wollen sie antreten. Doch das steht nun infrage: Die Behörden verweigern ihnen die Zulassung. Nun wurde sogar ein Wahlkampfleiter verhaftet.


Ein türkischer Polizist sichert den Bereich vor der Polizeiwache in Istanbul. (Sedat Suna, dpa picture-alliance)

Spannungen in der TürkeiDas Gespenst PKK ist wieder zurück

Die Fronten zwischen dem türkischen Staat und den Kurden des Landes verhärten sich von Tag zu Tag. Das schlägt sich auch im Alltag der Menschen in der Millionenstadt Istanbul nieder, wo Angst, Gewalt und Schuldzuweisungen wieder zunehmen. Die Sorge vor Anschlägen wächst.


Frankreichs Präsident Hollande im Fernsehen am 14. Juli 2015 (ALAIN JOCARD / POOL / AFP)

FrankreichHollande forciert Wirtschaftsregierung in der EU

Frankreichs Präsident Francois Hollande setzte in seiner Rede am 14. Juli neue Akzente: Europa brauche eine eigene Wirtschaftsregierung für die Euro-Zone mit eigenem Budget und einer Angleichung von Sozial- und Steuersystemen. Gemeinsam mit Deutschland will diesen Weg gehen - auch wenn der Ärger schon vorprogrammiert ist.


Streikende Mitarbeiter der staatlichen griechischen Energiewerke protestieren vor einem unechten Strommasten gegen geplante Privatisierungen. (afp / Louisa Gouliamaki)

Griechenland-VerhandlungenZweifel am Privatisierungs-Programm

Bei den Verhandlungen für ein neues Griechenland-Hilfspaket werden Privatisierungen ein zentrales Thema sein. Das Geld aus den Verkäufen soll unter anderem in einen Fonds fließen. Doch schon jetzt zeigt sich: Die Regierung Tsipras will nicht so stark privatisieren wie geplant. Der zuständige neue Minister ist auf der Suche nach Alternativen.


Thierry Mariani (r), Parlamentarier der französischen Nationalversammlung, und Senator Yves Pozzo di Borgo (l) treffen sich mit Mitgliedern des Ministerrats auf der Krim in Simferopol. (picture alliance / dpa / Maks Vetrov / RIA Novosti)

Ukraine-KonfliktKritik an Krim-Reise französischer Abgeordneter

Dürfen französische Abgeordnete auf die Krim reisen, ohne vorher die ukrainischen Behörden um Erlaubnis zu bitten? Darüber wird gerade in Frankreich debattiert, denn die Krim ist als Teil Russlands völkerrechtlich nicht anerkannt. Dennoch haben die Abgeordneten aus ihrer Sicht gute Gründe, der Einladung zu folgen.


Demonstration für eine unabhängiges Katalonien in Barcelona am 8.11.2014 (dpa / picture-alliance / Vladimir Astapkovich)

KatalonienSeparatistisches Projekt mit vielen Fragezeichen

Lange war die Nationalitätenfrage in Spanien eher ein Randthema. Doch mit der Wirtschaftskrise steht sie wieder im Vordergrund. Am 27. September will Kataloniens Ministerpräsident Artur Mas bei den Regionalwahlen einen neuen Anlauf zur Unabhängigkeit nehmen. Doch durch die gemeinsam antretenden separatistischen Kräfte verläuft ein tiefer Riss.


Ein Offizier der russischen Polizei steht am 26. Januar 2015 vor dem Gebäude des Krimtataren-Senders ATR in Simferopol Wache. Die russische Staatsmacht hat eine Verlängerung der Sendelizenz verweigert. Von Kiew aus versucht nun ein kleines Team von ATR-Journalisten einen Neustart, nachdem ATR eine Sendelizenz vom ukrainischen Staat bekommen hat.  (AFP / Max Vetrov)

Sendelizenz verweigertKrimtataren-Sender versucht Neustart in Kiew

Die Krimtataren, die muslimische Minderheit auf der Krim, äußerten sich immer kritisch zur russischen Annexion der Insel – besonders durch ihren Fernsehsender ATR. Als Konsequenz hat die russische Staatsmacht nun eine Verlängerung der Sendelizenz verweigert. Von Kiew aus versucht nun ein kleines Team von ATR-Journalisten einen Neustart.


Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy. (afp / Dani Pozo)

SpanienRajoy will über Griechenland-Hilfen debattieren

Ministerpräsident Mariano Rajoy wird nicht müde zu betonen, dass in Spanien eine Krise wie in Griechenland nicht möglich sei. Im Gegensatz zu anderen EU-Mitgliedsländern muss die spanische Regierung die neuen Hilfen für Griechenland nicht vom Parlament absegnen lassen. Rajoy will es trotzdem tun – mit politischem Kalkül.


Ein Mann sitzt am Stadtrand von Slowjansk vor seinem zerstörten Haus. (picture alliance / dpa /  Andrey Stenin/RIA Novosti)

Ukraine-KriseWo der Krieg begann

Mehr als 6.500 Tote, 16.000 Verletzte und rund zwei Millionen Menschen, die ihre Heimat verloren haben: Mehr als ein Jahr ist es her, dass der Krieg in der Ostukraine begann. Zentrum der russlandtreuen Rebellen war damals Slowjansk, bis die ukrainische Armee die Stadt zurückeroberte. Heute herrscht dort Frieden, aber die Spuren des Krieges sind unübersehbar.

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Nächste Sendung: 03.08.2015 09:10 Uhr

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Wir sind 28!

Kinder und Erwachsene legen ein Europa-Puzzle zusammen. (AFP / Boris Horvat)

Stimmen zur Europawahl - Serie vom 11. April bis 23. Mai 2014

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