• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
StartseiteKultur heuteErinnerungen an die "Visionen eines Genies"18.02.2016

Hieronymus BoschErinnerungen an die "Visionen eines Genies"

Das Noordbrabants Museum in 's-Hertogenbosch im Süden der Niederlande wird seit wenigen Tagen von Besuchermassen geradezu überrollt. Grund ist eine einzigartige Ausstellung von Gemälden des Renaissance-Malers Hieronymus Bosch, der in ebendieser Stadt geboren wurde.

Stefan Koldehoff im Gespräch mit Maja Ellmenreich

Ein Käse zum Andenken an den niederländischen Maler Hieronymus Bosch (1450-1516)  (Deutschlandradio / Stefan Koldehoff)
Ein Käse zum Andenken an den niederländischen Maler Hieronymus Bosch (1450-1516) (Deutschlandradio / Stefan Koldehoff)

Anlass für die Ausstellung mit dem Titel "Visionen eines Genies" ist der 500. Todestag von Hieronymus Bosch im kommenden August. Dazu wurden die Bilder von Hieronymus Bosch aus aller Welt an ihren Entstehungsort zurückgebracht: Dorthin, wo er im 15. und beginnenden 16. Jahrhundert gelebt und gearbeitet hat und seine Visionen auf Leinwand bannte: Mit Lanzen durchbohrte Leiber, geschundene Körper, die in den Höllenschlund stürzen und grässliche Fratzen, die einen das Fürchten lehren.

Stefan Koldehoff hat die Ausstellung besucht.

Das vollständige Gespräch können Sie sechs Monate in unserem Audio-on-Demand-Angebot hören. 

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk