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Sendung am 12.03.2015, 10:10 Uhr

Sendung am 05.03.2015, 10:10 Uhr

Sendung vom 26.02.2015

Sendung vom 19.02.2015

Sendung vom 12.02.2015

Sendung vom 05.02.2015

Sendung vom 29.01.2015

Sendung vom 22.01.2015

Sendung vom 15.01.2015

Sendung vom 08.01.2015

Sendung vom 18.12.2014

Sendung vom 11.12.2014

Sendung vom 04.12.2014

Sendung vom 27.11.2014

Sendung vom 20.11.2014

Sendung vom 13.11.2014

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Wirtschaft am Mittag

BilanzpressekonferenzBayer setzt auf Kassenschlager im Pharmageschäft

Das Werk der Bayer AG im Chemiepark in Leverkusen, fotografiert von Köln-Merkenich aus. (  picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer ist derzeit das wertvollste börsennotierte Unternehmen in Deutschland. Rechnet man den Wert aller ausgegebenen Aktien zusammen, bringt es der Leverkusener Traditionskonzern auf mehr als 100 Milliarden Euro. Doch damit dürfte es bald vorbei sein: Bayer-Chef Marijn Dekkers will seinen Konzern aufspalten.

 

Wirtschaft und Gesellschaft

BundesfinanzhofDer ewige Streit über das häusliche Arbeitszimmer

Chaos und Unordnung in einem Arbeitszimmer (picture-alliance / dpa / Alexander Farnsworth)

Der Streit über das Arbeitszimmer ist inzwischen ein Klassiker beim Bundesfinanzhof. Immer wieder haben die obersten deutschen Steuerrichter entscheiden müssen, wann und wie ein Arbeitszimmer zuhause von der Steuer abgesetzt werden kann. Die jüngste Folge ist interessant für Rentner und Pensionäre.

 

Markt und Medien

Daily Telegraph in der KritikEx-Mitarbeiter sieht journalistische Qualität in Gefahr

Titelseite einer Ausgabe der britischen Tageszeitung " Daily Telegraph" (picture alliance / dpa - Britta Gürke)

In Großbritannien hat einer der angesehensten Journalisten des Landes, Peter Oborne, seine Kündigung beim Traditionsblatt Daily Telegraph öffentlich gemacht. Seinem ehemaligen Arbeitgeber wirft er vor, kritische Berichte zu unterdrücken und vor Anzeigenkunden wie der HSBC-Bank zu kuschen.

 

Umwelt und Verbraucher

Gensoja in der EUMonsanto spielt die Gesundheitskarte

Diese unrsprünglich aus Asien stammenden Hülsenfrüchte werden auf etwa sechs Prozent der globalen landwirtschaftlichen Nutzfläche angebaut und gelten als wichtigste Ölsaat. (picture alliance / dpa / Universität Jena)

Der US-Konzern Monsanto versucht, eine Zulassung für den EU-Import einer gentechnisch veränderten Sojabohne zu erreichen. Diese enthält mehr ungesättigte Fettsäuren. Monsanto wirbt mit einem Gesundheitseffekt für die Verbraucher. Gentechnikgegner halten das für irreführend.