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Sendung am 30.04.2015, 10:10 Uhr

Sendung am 23.04.2015, 10:10 Uhr

Sendung vom 16.04.2015

Sendung vom 09.04.2015

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Sendung vom 26.02.2015

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Sendung vom 29.01.2015

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Sendung vom 08.01.2015

Sendung vom 18.12.2014

Sendung vom 11.12.2014

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Wirtschaft am Mittag

BahnstreikWirtschaft befürchtet erneut Millionenschäden

Rangierbahnhof, Eisenbahn, Deutsch Bahn, Güterverkehr, Frachtverkehr, Güterwagen, Bahnhof,  (picture-alliance/dpa)

Vor allem der Güterverkehr soll von dem angekündigten Streik der Lokführer betroffen sein. Allein im letzten Jahr hatten die sechs Streiks bei der Deutschen Bahn zu Schäden in Höhe von 166 Millionen Euro geführt - doch auch die langfristigen Auswirkungen bereiten der deutschen Wirtschaft Sorgen.

 

Wirtschaft und Gesellschaft

Verzweifelter AppellReeder kritisieren EU-Flüchtlingspolitik

Eine von der italienischen Küstenwache veröffentlichte Aufnahme zeigt das Schiff "Gregoretti' auf der Suche nach Überlebenden der Flüchtlingskatastrophe (picture alliance / dpa / ITALIAN COAST GUARD / HANDOUT ANSA STATES)

Der Verband Deutscher Reeder hat die Bundesregierung erneut dazu aufgerufen, die Besatzungen von Handelsschiffen bei der Rettung Schiffbrüchiger im Mittelmeer zu unterstützen. 40.000 Menschen wurden im letzten Jahr von Handelsschiffen gerettet. Die seelische Belastung für die Seeleute sei groß.

 

Markt und Medien

Nach den Anschlägen in Paris Neues Überwachungsgesetz in Frankreich

Französische Flagge vor einer Frauenstatue vor Nachthimmel (JOEL SAGET / AFP)

Im französischen Parlament wird ein neues Gesetz verhandelt, das die Rechte des staatlichen Geheimdienstes erheblich ausweiten würde. Für die Regierung ist eine Erneuerung der Regelung nötig - schließlich stammt das letzte Geheimdienstgesetz noch von vor der Einführung des Internets. Doch Kritiker fürchten, Frankreich könnte sich in einen regelrechten Überwachungsstaat verwandeln.

 

Umwelt und Verbraucher

Internationale Bodenwoche"Böden sind eine langfristige Angelegenheit"

Verwehte Fußspuren auf einer Sanddüne bei Assuan in Ägypten, im Hintergrund blauer Himmel (dpa / picture alliance / Arved Gintenreiter)

Durch Erosion und falsche Nutzung gingen jedes Jahr rund 24 Milliarden Tonnen Boden verloren, sagte Alexander Müller vom IASS Potsdam, einem Institut für Spitzenforschung in Sachen Nachhaltigkeit, im DLF. Man müsse dafür sorgen, dass Böden in Zukunft nachhaltig bewirtschaftet werden. Sonst würden zukünftige Generationen nur noch ausgelaugte und degradierte Erde vorfinden.