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Sendung am 09.04.2015, 10:10 Uhr

Sendung am 02.04.2015, 10:10 Uhr

Sendung vom 26.03.2015

Sendung vom 19.03.2015

Sendung vom 12.03.2015

Sendung vom 05.03.2015

Sendung vom 26.02.2015

Sendung vom 19.02.2015

Sendung vom 12.02.2015

Sendung vom 05.02.2015

Sendung vom 29.01.2015

Sendung vom 22.01.2015

Sendung vom 15.01.2015

Sendung vom 08.01.2015

Sendung vom 18.12.2014

Sendung vom 11.12.2014

Sendung vom 04.12.2014

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Wirtschaft am Mittag

Hauptversammlung bei Daimler Rekorddividende als Beruhigungspille

(picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Zehn Prozent Umsatzsteigerung: Da muss man die Führungsspitze nicht austauschen. Und so darf Dieter Zetsche wohl mit weiteren drei Jahren als Vorstandsvorsitzender bei Daimler rechnen. Das erklärte der Aufsichtsrat zum Auftakt der Hauptversammlung des Autobauers.

 

Wirtschaft und Gesellschaft

TarifkonfliktWarnstreiks bei der Post

Mitarbeiter der Deutschen Post und des Logistikdienstleisters DHL nehmen bei einem Warnstreik am 01.04.2015 an einer Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus in Hamburg teil. (picture alliance / dpa / Bodo Marks)

In vielen Niederlassungen der Deutschen Post hat es Warnstreiks gegeben. Päckchen, Pakete und Briefe blieben unter anderem in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Berlin-Brandenburg liegen. Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Mitarbeiter kürzere Arbeitszeiten bei vollem Lohnausgleich, das Unternehmen lehnt das ab.

 

Markt und Medien

Paywall bei Sueddeutsche.de Die Mauer muss her

Auf dem Monitor eines Laptops ist der Online-Auftritt der Süddeutschen Zeitung mit dem Logo der SZ zu sehen. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

Die Bezahlschranke im Internet hat auch deutsche Medien erreicht. Über verschiedene Modelle versuchen unter anderem "Bild" und "taz" ihre Nutzer zum Zahlen zu bewegen. Nun reiht sich auch die "Süddeutsche Zeitung" in die Welt des kostenpflichtigen Onlinejournalismus ein.

 

Umwelt und Verbraucher

Neue Fracking-RegelungenProbebohrungen und Ausnahmen in der Kritik

Ein Plakat mit der «Stop Fracking» steht am 03.06.2014 in Brünen (Nordrhein-Westfalen) am Niederrhein in einem Feld. (dpa / Martin Gerten)

Risse in Hauswänden und Quecksilber, das auch aus Rohrleitungen in Äcker und Bäche sickert: Die meisten Fracking-Gegner fürchten, dass die Zahl der Erkundungsflächen und Gasförderanlagen durch die neue Gesetzesregelung dramatisch ansteigen könnte - und mit ihr die Folgen für Umwelt und Trinkwasser.