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StartseiteDas Wochenendjournal Von Perspektivlosigkeit und Hoffnung23.09.2017

Strukturschwache Regionen Von Perspektivlosigkeit und Hoffnung

In sieben Bundesländern sind die Lebensverhältnisse auffallend schlechter als in den anderen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung.

Von Sabine Demmer

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Der Markt von Annaberg-Buchholz im Erzgebirge, Sachsen.  (imago stock&people)
Der Marktplatz von Annaberg-Buchholz im Erzgebirge. Der Erzgebirgskreis hat das niedrigste mittlere monatliche Bruttoeinkommen in der Bundesrepublik. (imago stock&people)
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Arbeits- und Ausbildungsplätze sind Mangelware, es fehlt an medizinischer Versorgung und von schnellem Internet können die Bürger dort nur träumen. Strukturschwach heißt nicht, dass die Menschen dort nicht gerne leben, aber viele fühlen sich "abgehängt".

Unterwegs im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (Deutschlandradio / Silke Hasselmann)Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, der flächenmäßig größte Landkreis Deutschlands hat kaum nennenswerte Wirtschaftskraft. (Deutschlandradio / Silke Hasselmann)

Für sie macht sich ein Gefühl der Perspektivlosigkeit breit und der Eindruck, vom Staat keine Hilfe erwarten zu können. In unserem Wochenendjournal wollen wir beispielhaft in einige der genannten Regionen blicken und deren Strukturschwächen aufzeigen.

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