• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
StartseiteSonntagsspaziergangWas uns in die Ferne zieht07.03.2015

Tourismusmesse ITBWas uns in die Ferne zieht

Jedes Jahr ein ähnliches Szenario: Knapp 11.000 Aussteller aus über 180 Ländern machen sich auf nach Berlin, um dort ein paar Tage lang für ihr Land, ihre Region, ihre Stadt zu werben. Die ITB gehört traditionell ins Pflichtprogramm für alle, die sich darum bemühen, der ganzen Welt die Schönheiten und Besonderheiten der eigenen Heimat vorzuführen.

Moderation: Daniela Wiesler und Andreas Stopp

Die französische Küste an der Cote D´Azur. (imago / Westend61)
Die ITB-Besucher sind sich einig: Reisen gehört zu den schönsten, spannendsten, bereicherndsten Dingen dieser Welt. (imago / Westend61)
Weiterführende Information

Tourismus - Trotz Internet - wir sind die Reisebüroweltmeister
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 04.03.2015)

Internationale Tourismusbörse in Berlin - Werde Nomade!
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 04.03.2015)

Natürlich mit dem Hintergrund, Touristen ins eigene Land zu lotsen. Die Reiseindustrie zählt schließlich zu den stärksten Motoren vieler Volkswirtschaften. Manche Aussteller stöhnen unter dem Stress, der sie in den Messehallen in Beschlag nimmt. Trotzdem sind sie sich alle mit den tausenden Besuchern einig: Reisen gehört zu den schönsten, spannendsten, bereicherndsten Dingen dieser Welt.

Zu entdecken, wie es andernorts aussieht und das Leben der Menschen in anderen Ländern und Erdteilen mit eigenen Augen wahrzunehmen, das sind die ewigen Triebfedern, die uns in die Ferne ziehen. Darüber sprachen unsere Gäste live auf der Bühne in der Messehalle 4.

Es sind persönliche Geschichten. Jeder reist auf seine Weise. Der eine verkauft sein gesamtes Hab und Gut und fährt mit dem Fahrrad nach Kasachstan. Die anderen reisen mit ihren noch recht kleinen Kindern in die entferntesten Winkel der Erde. Eine junge Frau wandert alleine durch das wilde Korsika. Und ein Professor spürt der Philosophie des Reisens nach. Aber es gibt auch den, für den das gewohnte Zuhause das eigentliche Reiseziel darstellt.

Die vollständige Sendung können Sie mindestens sechs Monate lang in unserem Audio-On-Demand-Angebot nachhören.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk