• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 07:05 Uhr Presseschau
StartseitePISAplus"Wir haben einen Weiterbildungsauftrag - aber kein Geld"10.10.2009

"Wir haben einen Weiterbildungsauftrag - aber kein Geld"

Wie sich Volkshochschulen in Deutschland mehr Profilschärfe geben wollen

Für viele Volkshochschulen im Bundesgebiet fällt die aktuelle Zustandsbeschreibung so oder so ähnlich aus: Finanzielle Rotstiftphasen sind ein dauerhaftes Problem, ebenso der Mangel an Dozenten. Gleichzeitig aber steigen die gesellschaftlichen Anforderungen an das Kursangebot und längst schon wird am Feierabend mehr vermittelt als Italienisch für Anfänger, Yoga oder Ikebana.

Moderation: Kate Maleike

Bildung für alle. (Stock.XCHNG / Gokhan Okur)
Bildung für alle. (Stock.XCHNG / Gokhan Okur)
Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Schulabschluss in der Freizeit
Das Problem Dozentenmangel

Doch wohin geht die Reise für die VHS? Welchen Anteil kann und sollte sie haben, um ihrem Weiterbildungsauftrag gerecht zu werden, auch das interkulturelle Miteinander zu fördern? Und wie muß ihr Angebot in der beruflichen Weiterbildung gestaltet sein, damit es auch in Krisenzeiten Bestand haben kann? Welche Zusammenarbeit ergibt sich daraus auch mit Hochschulen und anderen Bildungsträgern?

PISAplus geht diesen Fragen nach. Gesprächspartner in der Sendung sind:

* Ingrid Schöll, Leiterin der VHS Bonn
* Dagmar Mikasch-Köthner, Direktorin VHS Stuttgart

Außerdem sind folgende Beiträge geplant:

Susanne Schrammar
Wissen ist Macht - Portrait einer deutschen Volkshochschule und ihrer Arbeit am Beispiel der VHS Hannover

Marion Neiteler
Dozentenmangel - Nicht nur für die Vorbereitungskurse zum Sprachtest für Einwanderer fehlen an Volkshochschulen die nötigen Lehrer

Katrin Zöfel
Was wünschen Sie sich als Kunde von der Volkshochschule und welche Kritik haben Sie am derzeitigen Kursangebot? Straßenumfrage in Köln

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk