Fußball-WM 1966
Wembley: Das Tor, das keines war

Als Geoff Hurst im Finale der Fußballweltmeisterschaft 1966 den Ball gegen die Unterkante der Latte tritt, fragt sich die Welt: drin oder nicht drin? Der Schiedsrichter gibt das Tor von Wembley – zu Unrecht. Die westdeutsche Mannschaft verliert das Spiel.

Rieger, Maximilian |
Die englischen Spieler – Roger H. (links), Bobby Charlton und der Torschütze Geoff Hurst (rechts) – wenden sich an den Schiedsrichter, während westdeutsche Spieler protestieren, nachdem Hurst das umstrittene dritte Tor für England erzielt hatte
Umstrittenes drittes Tor beim WM-Finale in Wembley am 30. Juli 1966 zwischen Westdeutschland und England (Imago / TopFoto)