
Der Präsident des Maschinenbau-Verbandes VDMA, Kawlath, nannte den Wahlausgang in Sachsen-Anhalt alarmierend. Dies sei auch ein deutlicher Handlungsauftrag an die Bundespolitik. Die Menschen und Unternehmen bräuchten einen klaren Kurs, der die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands an erste Stelle setze.
Die Hauptgeschäftsführerin des Industrieverbands BDI, Gönner, sagte dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland", die Antwort auf das Wahlergebnis dürfe kein politischer Stillstand in Berlin sein. Der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Adrian, forderte von der Bundesregierung bis Jahresende eine wirksame Umsetzung der Entscheidungen, die die Wirtschaft wettbewerbsfähiger und zukunftsfester machen sollen.
Der Präsident des Handelsverbands Deutschland, von Preen, betonte, eine Politik der Abschottung und der Ausgrenzung führe in die Irre. Er befürchte hohen Schaden für den Standort, sollten potenzielle Fachkräfte aus dem Ausland davor zurückschreckten, nach Deutschland zu kommen.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
