
Wie ein Sprecher in Moskau mitteilte, wurden im Juli bereits mehr als sechs Milliarden Euro und im Juni fast vier Milliarden abgehoben. Einem Bericht der "Washington Post" zufolge treibt die Menschen in Russland die Angst um, die Regierung könnte ihre Einlagen beschlagnahmen, um den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu finanzieren. Die US-Zeitung beruft sich dabei auf offizielle russische Angaben, wonach das Land zwischen 2022 und Ende 2025 bereits Vermögenswerte im Umfang von umgerechnet ungefähr 72 Milliarden Euro verstaatlicht habe.
Diese Nachricht wurde am 19.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
