
Wie das niederländische Geldinstitut schreibt, könnten hitzebedingte Störungen die Wirtschaftsleistung um rund 180 Milliarden Euro schmälern. Das entspräche einem Rückgang von einem Prozent. Dies könne das bisher von der EU-Kommission erwartete Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent fast vollständig aufzehren. Der Bericht führt als Hauptgrund die geringere Arbeitsproduktivität an. Hinzu kämen höhere Lebensmittelpreise und eine eingeschränkte Stromerzeugung, heißt es.
Nach Angaben des EU-Klimabeobachtungsprogramm "Copernicus" war es in Westeuropa im Juni und Juli so heiß wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen.
Diese Nachricht wurde am 10.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
