
Laut Medienberichten wurden Objekte in der Provinz Marib mit Raketen und Drohnen attackiert. Über mögliche Opfer oder Schäden ist noch nichts bekannt.
Gestern waren bei Huthi-Angriffen auf Armeestützpunkte nach jüngsten Angaben mindestens 58 Menschen getötet worden.
Die vom Iran unterstützten Huthi kämpfen seit 2014 gegen die von Saudi-Arabien unterstützte international anerkannte Regierung. Die Rebellen kontrollieren die Hauptstadt Sanaa und weite Teile des bevölkerungsreichen Nordens. Die Regierung hält große Teile des Südens. Seit 2022 gilt eine fragile Waffenruhe. Die Huthi greifen auch immer wieder Schiffe im Roten Meer und im Golf von Aden an.
Diese Nachricht wurde am 07.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






