
Der Iran beschoss demnach zehn Schiffe nahe der Straße von Hormus. Zudem feuerte der Iran Raketen auf einen von US-Truppen genutzten Stützpunkt in Jordanien ab. Das für die Region zuständige Regionalkommando des US-Militärs dementierte jedoch Berichte, denen zufolge US-Kriegsschiffe getroffen wurden.
Zuvor hatte das US-Militär nach eigener Darstellung fünf iranische Öltanker versenkt. Es war die schwerste Welle gegenseitiger Angriffe auf die Schifffahrt seit Beginn des Krieges Ende Februar. Erst am Samstag hatte das US-Militär drei iranische Öltanker attackiert.
Die iranischen Revolutionsgarden kündigten eine drastische Ausweitung der Angriffe an. Zudem wolle man die Sperrzonen auf See erheblich ausweiten.
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Diese Nachricht wurde am 09.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
